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EinleitungBearbeiten

Calderia, Reich des reinen Lichts, Hochburg der Reinheit und des Zorns auf alle Feinde. Verlies für den Schatten, Folterkammer der Unsterblichen und Wehrfeste des letzten Urlichts. Das alles und noch mehr war Calderia einst, benannt nach seinen Schöpfer und seinem Herren Aurelion. Er ist der Urgott, der zusammen mit seinem dunklen Zwilling Noctall den Sturz der Titanen überdauerte und seine Feinde mit Krieg überzieht. Aurelion, der Stein und Sand zum Leben erweckt und gegen seine Feinde schleudert, begann den großen Krieg zusammen mit Lamaran und Laxarn gegen den Schatten. Die größte Glanztat Calderias war es wohl, sämtliche Akolythanen gefangen zu nehmen und für Äonen mit dem eigenen Licht zu martern und festzuhalten. Zahllose Reiche und Welten eroberte Aurelion mit den Soldaten, die er aus Sand und Stein schuf und die ihm Willenlos dienten, wie Noctalls Gefallene. Später gesellten sich auch Neklang und verachtete Menschen unter sein Banner. Calderias Ruhm bestand solange, bis sich der Schatten erhob, die Akolythanen, die einstigen Parasiten, befreite und Calderia vernichtete. Sein Herr wurde aus der Existenz gerissen und sollte dort auch lange bleiben. Heute ist Calderia kaum mehr als eine weitere tote Welt.

VölkerBearbeiten

Überall stehen die alten Festen Aurelions, manche zerstört und zerschlagen, andere verlassen und oder ausgehungert. Diese Überschatten das Land und bieten jenen Schutz, die den Fall ihres Herren überlebt haben. Menschen, in wilden Stämmen, die leeren Festen plündernd, machen einen großen Teil der winzigen Bevölkerung aus, die noch verbleibt. Neklang sind weit seltener und dort zu wilden Jägerstämmen mutiert, die die wenigen Lebewesen jagen und verfolgen um sich am Leben zu halten. Nach den großen Kämpfen blieben einige Redlaf in der Dimensionen, die alten Gefängnisse ihrer Akolythanischen Herren als Heiligtümer verehrend. Ansonsten plündern viele Weltenwanderer die Schätze der einst so ruhmreichen Welt und schmücken sich mit dem Gold und den Waffen der alten Zeit. An geschützten Orten vermehren sich manche Menschen in geheimen Sekten, die sich Schattenjäger nennen und wohl mit vergleichbaren Sekten in Verbindung stehen. Sie jagen die Schatten ihrer eigenen Welt und auch vergangene Feinde und warten auf die Rückkehr ihres Herren.


Landschaft Bearbeiten

Ein dunkler Himmel hängt seit seinem Fall über Calderia. Die Schatten nisten an vielen Orten und auch wenn das Licht oft durch die schwarzen Wolken und finsteren Gesichte am Himmel dringt, ist das einzige Licht, dass diese Dimension erhellt nur einige leuchtende Kristalle und der schwach glimmende Sand, der vieler Orts umher weht. Calderia ist, im Tod wie ihm Leben eine gewaltige Wüste aus goldenem Sandstein der, wenn man ihn erhitzt, zu leuchten beginnt. Ab und an findet man gewaltige Schluchten, in denen dunkle Kreaturen hausen, in Löchern, in das noch nicht einmal das seltene Himmelslicht dringt, welches von Aurelions alter Macht noch verbleibt. Das Land erscheint leer und still, nur die prächtigen Festen, hohen Burgen und die verstreuten Überreste der größten Steinriesen geben der Dimension Orientierungsmöglichkeiten.


Magieformen Bearbeiten

Calderia ist noch immer von mächtiger Lichtmagie erfüllt. Früher war es eine große Hochburg der Lichtmagie, wo zu aller erst die gewöhnlichen Künste gelehrt wurden und später alle anderen Arten der Lichtmagie über Artefakte in die großen Festen geschafft wurden. So findet man unzählige Kristalle und magischen Objekte in den Ruinen der alten Zeit und viele sind auf diese aus, die Magie lässt sich ohne Aurelion allerdings weder mehren noch verstärken, aber die vorhanden Kristalle sind noch nutzbar. Auch gibt es große Steine, die Aurelions Magie enthalten, nämlich bei der Anwesenheit von dunklen Geschöpfen Sandsoldaten und Steinriesen in der Umgebung zu erschaffen und auf die Feinde zu hetzen. Sie sind häufig und schwer zu erhalten, doch manche werden aus ihren Halterungen entfernt und in anderen Welten verkauft.

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