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EinleitungBearbeiten

Anomalia, ehemals der Mittelpunkt der Urwelt. Wie sie damals aussah, ist unbekannt, genauso wie, welcher Gott es erschuf oder Bevölkerte, es liegt nahe das es im Anfang das erste Reicher der Götter war, die dort mit ihrer Schöpfung begannen. Es wurde öfter von Titanen angegriffen und wieder und wieder zerstört und wohl genau so oft wieder aufgebaut. Das Gebiet zerfiel allerdings schnell und es blieben nur gewaltige Ruinen, zerborstene Türme, zerstörte Wehrstätte und Mauern sowie gewaltige Wüsten aus schwarzem, glatten Stein. Es wurde immer wieder von den unzähligen Magieformen aller Urgötter aus allen Gebieten beeinflusst und erfüllt. Auch die Aspekte aller Götter trafen diese Welt am stärksten. Als die Urwelt schließlich von ihren Göttern zerstört wurde, blieb Anomalia als ganzes erhalten, eine einsame kleine Dimension. Erst dann kam sie zu ihrem Namen, als die ersten Weltenwanderer diese Dimension erreichten, fasziniert von den erstaunlich dünnen Weltenmauern der Dimension.

VölkerBearbeiten

Von Völkern ist in Anomalia nichts bekannt. Es gibt zwar unzählige Berichte von verschiedenen mordlüsterenen Wesen die die Lande in ihrem Blutdurst durchziehen. Die meisten davon sind Schauermärchen, die Weltenwanderer ihren Kameraden erzählen, wenn sie am prasselnden Lagerfeuer zwischen den geisterhaften Mauern sitzen. Weltenwanderer aller Art sind allerdings immer wieder in Anomalia „anzutreffen“, zumindest gibt es sie, auch wenn die Wahrscheinlichkeit, einen davon zu treffen, in der Weite verschwindend gering ist. Viele Weltenwanderer begehren die Schätze dieser „ersten Welt“. Manche haben Lager aufgeschlagen oder den Versuch unternommen, kleine Städte zu erbauen, was nie funktioniert hat. „Anomalia tut nicht gut“, heißt es überall. Es ist, obwohl leblos, ein gefährlicher Ort. Auch liegen in ihren Tiefen, in unversehrten Kammern der Urgötter Sarkophage, in denen Wesen schlafen, von unheimlicher Macht. An den Enden Anomalias, wo sich Materie und Imaterie einen, lauern die Kenos. In ihren verschwommenen Gestalten streifen sie zischend umher, nach der materiellen lüsternd. ihre Brut hingegen kann die schwachen Weltenmauern ungehindert passieren. Sie suchen entweder nach Kontakt mit der greifbaren Welt oder nach Blut und Kampf um ihre eigene Leere für einen Moment zu füllen.

Landschaft Bearbeiten

Anomalia ist tot. Toter als alle anderen leeren Welten. Zerstörerischer als jeder Sturm der Leeren Lande und jeder giftige Wolke am Himmel. Anomalia stirbt trotzdem noch immer. Es scheint, als würdige sich die Welt zusehens auflösen und ihre Bestandteile in der Weite verteilen. Wo keine Ruinen stehen, da liegen große Wüsten aus glatten, schwarzen Stein, von Kristalladern und Titanenglass durchbrochen. Diese bricht immer wieder im ständigen Wechsel der gewaltigen Energien, die in dieser Welt wüten, auf, verteilt ihr Inneres und setzt sich an neuer Stelle wieder zusammen. Abnomalia wird vom einem magischen Himmel umspielt, der das reine Gesicht der Seelengründe und der Weltenmauern zeigt und Farben und Formen umfasst, die kein lebendes Geschöpf sonst kennt und die sich daher nicht beschreiben lassen. Manche berichten von ihr im Schrecken, andere voll Faszination.


Magieformen Bearbeiten

Anomalia ist Magie. Magie pur. Jeder, der diese Dimension einmal betreten hat, wird dies zweifelsohne bestätigen.

Ohne Gesetze ist hier jedes Ding, alles Verändern und nicht für die Augen von Sterblichen geschaffen da selbst die Götter diese Welt, ihre alte Wehrstatt verließen, aus Furcht vor dem Schrecken des Zufalls und der Wirniss. Hier regiert der Tod mit allen seinen Wundern. ~Taman, ein Gelehrter der Weltenwanderer

Anomalia ist von so vielen Magischen Einflüssen, von Licht und Schatten jeder Art erfüllt und durchflossen, dass hier nichts seine Ruhe hat. Nicht nur das, die Weltenmauern sind so schwach, dass Energie außerhalb der Welten, aus den Gefilden der Seelen, ihrer ewigen Wanderung entnommen, hier eindrangen und noch immer eindringen. Keiner versteht diese Kräfte und so kann keiner sagen, was sie bewirken. Eine feste physikalische Ordnung hat Anomalia nicht, vor allem, da sich diese ständig ändert. Dies geschieht ohne Sinn und ohne Logik, wie es scheint, denn die Gesetze wirken nicht überall. So schwebt an einer Ecke ein ganzer Turm, an einer anderen Ecke fallen Trümmer in den Himmel und an einer dritten stürzen sie wieder herab. Alle Arten der Magie sind in Anomalia irgendwo verborgen und erreichbar, auch entstehen ständig neue. Manche behaupten sogar, Seelen würden von ihrem Weg abkommen und in dieser Welt umher huschen, aus dem Kreislauf gerissen. Anomalia besitzt zu dem unzählige unbekannte Erze und Stoffe aus den ältesten Tagen, vergessen und verborgen in ihren Tiefen und zerbrochenen Hallen lagernd. Dies, sowie die gewaltigen Mengen Titanenglass voll merkwürdiger Kräfte machen Anomalia so anziehend für Weltenwanderer. Oft müssen sie in der sich ewiglich ändernden Weite mit dem Leben dafür zahlen.

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